THERAPIEN

"Aus den langjährigen Forschungen zur  Krebs-bekämpfung entwickelte sich die Sauerstoff- Mehrschritt-Therapie durch die unerwartete Entdeckung eines Schaltvorganges der Mikrozirkulation im gesamten Organismus.

Dieser Schaltvorgang, gedeutet als eine erneute Weitstellung der  durch O2-Mangel (hohes Alter, Krankheit, Distreß) verengten Blutkapillaren, ergibt sich nach Erhöhung der Sauerstoffaufnahme des Blutes und der verbesserten O2-Verwertung im Gewebe über eine bestimmte Zeitspanne. Die  O2-Mehrschritt-Behandlung erlaubt mit wenig Zeitaufwand die meßbare, anhaltende Steigerung des Energiestatus bei untrainierten bzw. durch die genannten Ursachen gestreßten Personen.
Die starken therapeutischen Wirkungen dieses Energiegewinns  haben in wenigen Jahren dazu geführt, daß im deutschsprachigen Raum über 600 Zentren für die neue Behandlungsmethode entstanden, in denen weit über 100 000 Patienten Hilfe durch Steigerung ihres Energiestatus mittels Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie zuteil wurde."

Prof. Dr. h. c. mult. Manfred von Ardenne
1993

Wirkungen und Ziele 

In der klassischen, aber auch heute wieder in der modernen Medizin, gibt es viele Versuche, eine physikalisch erzeugte, exogene Überwärmung des Körpers therapeutisch zu nutzen. Dabei werden vielfältige Wirkungen auf den Organismus beobachtet:

  • Die Durchblutung in Organen und Geweben wird gesteigert. Dabei wird zunächst die Temperatur der Peripherie (äußere Körperschale) der Kerntemperatur angeglichen. Bei weiterer Temperaturerhöhung steigt die Durchblutung im gesamten Organismus.
  • Stoffwechselvorgänge und Ausscheidungsfunktionen werden beschleunigt.
  • Hormonausschüttungen (z.B. Cortisol) erfolgen ähnlich den Reaktionen des natürlichen Fiebers mit heilender Wirkung im gesamten Organismus.
  • Der Verlauf von allergischen und rheumatischen Erkrankungen wird durch die Wirkungen auf das Immunsystem positiv beeinflußt.
  • Chronische Entzündungen werden akut und danach durch den Organismus erkennbar. Körpereigene Abwehrmechanismen führen zur Linderung.
  • Der Muskeltonus wird verringert.
  • Die Reizleitung der Nervenzellen wird beschleunigt.

Grundprinzip

Selektive Labilisierung und Schädigung der Krebs-gewebe im gesamten Körper bei gleichzeitiger Stabilisierung der gesunden Gewebe.

Die Temperaturempfindlichkeiten von  Normalzellen und Krebszellen unterscheiden sich unter Normalbedingungen nur  unwesentlich, hingegen unterscheiden sich ihre Stoffwechseleigenschaften. Trotz ausreichendem Sauerstoffangebot glykolysieren Krebszellen i. allg. wesentlich  stärker, als glykolisierende Normalzellen.

Eine etwa fünffache Anhebung des Blutglukose-spiegels des Patienten führt zu einer induzierten Hyperglykämie. Durch die damit im Zusammenhang stehende Erhöhung der Laktatproduktion und somit Erniedrigung des pH-Wertes nur in den Krebs-geweben gelingt es, die Temperaturempfindlichkeit der Krebszellen zu erhöhen. Unter diesen Bedingungen kann mit einer extremen Ganzkörperhyperthermie von etwa 42°C eine selektive Schädigung der Krebsgewebe erreicht werden, wobei auf Grund des systemischen Charakters die Lokalisation der Tumoren und Metastasen nicht bekannt sein muß.

Zeitgleich wird eine Verbesserung der Temperatur-toleranz der gesunden Gewebe  erreicht. Diese basiert auf einer stabilisierten Energiestoff-wechselsituation  durch ein erhöhtes Glukose- und Sauerstoffangebot (eine hochdosierte Anreicherung der Inspirationsluft mit Sauerstoff führt zur relativen Hyperoxämie).

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